Christian-Paul Berger

 

Christian Paul Berger, Mag. phil und Dr. phil; freier philosophischer Schriftsteller, Wissenschaftshistoriker und Lehrer an einer Berufsbildenden Höheren Schule: lebt derzeit am Bodensee  und in Salzburg.

Anschriften.: 6900 Bregenz, Ammianustr. 1  und : 5020 Salzburg, Fischer von Erlach-Str. 37/ 46

Geboren am 28. Juli 1957 in Passau. Ehefrau.: Mag. Isabella-Maria, geb. Gehring. Eltern.: Direktor Franz u. Katharina, geb. Ortner. Schulbildung.: 1975 Matura am Humanistischen Gymnasium der Zisterzienser in Wilhering,

1975-83 Studium der Philosophie/Hauptfach, Mathematik und Psychologie/Nebenfächer und Germanistik/Lehramt an der Universität Innsbruck; 1984 Promotion in Philosophie mit einer Dissertation über Edmund Husserl und René Descartes, 1985 Sponsion in Germanistik mit einer Diplomarbeit über Novalis.

Laufbahn.: seit 1985 wissenchaftlicher Mitarbeiter am Brenner-Archiv der Universität Innsbruck und tätig als freier Schriftsteller und Kulturjournalist, 1987-1988 Lehrtätigkeit am Bischöflichen Gymnasium Paulinum in Schwaz/Tirol, 1988-1990 Projektmitarbeiter am Germanistischen Institut, Thema: Kulturtheorie der Österreichischen Moderne; 1990-95 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Projektassistent) am internationalen Brief-Editions-Projekt der Korrespondenzen von und an Ludwig Wittgenstein, von 1989 - 2001 Lektor für Naturphilosophie und Ethik am Institut für Philosophie der Universität Innsbruck

 1997-2001 Forschungsstipendiat des Österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung zum Thema Literatur und Naturwissenschaften, Goethe-Studien. 2000-2001 Lektor für Wissenschaftsgeschichte am Institut für Astrophysik der Universität Innsbruck (Astronomie des Mittelalters).

1998 Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Preis mit dem Roman Reise durch missglückte Landschaften.

Freundschaft mit dem Biochemiker Friedrich Cramer (1923 – 2003).

Seit 1996 hauptberuflich Lehrtätigkeit als Lehrer an der Bundeshandelsakademie Bregenz: Deutsch, Betriebliche Kommunikation und Seminar in der schulautonomen Fachrichtung Kulturmanagement; seit 1998 Arbeit an zwei philosophischen Werken mit Titel: Die komplexen Prinzipien des Lebens. Eine Abklärung (Bioetehik-Buch) und Freundschaft oder die Welt des Glücklichen. Sieben Entwürfe zum Prinzip Schöpfung.(Schöpfungsbuch). Mitarbeit bei der Internationalen Ferdinand Ebner-Gesellschaft in der Sektion Internationale Beziehungen.

 

Größere Publikationen bisher:

-         Erstaunte Vorwegnahmen. Studien zum frühen Wittgenstein (1992) [230 Seiten],

-         ...welch ein wundervoller Sternenhimmel in meinem Herzen... Stifters Kosmos (1996), [200 Seiten]

-         (Hrsg.): Ludwig-Hänsel-Ludwig Wittgenstein. Eine Freundschaft (1995),

-         Bewegungsbilder. Kleists Marionettentheater zwischen Poesie und Physik (2000).

[300 Seiten] 

 

Ehrung.:

1996 Böhlaupreis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften;